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Grundlagen der Bilderkennung mit neuronalen Netzen

Computer Vision Fortgeschrittene Anfänger 8 Min. Lesezeit 69 Aufrufe 576 2025 12 07
Grundlagen der Bilderkennung mit neuronalen Netzen

Anmeldung und Konditionen

Investition
1.290 EUR
Einmalzahlung, lebenslanger Zugriff auf alle Materialien
Dauer
10 Wochen
Verfügbare Plätze
7
Inklusive Zugang zu GPU-Cloud-Ressourcen für Training. Ratenzahlung über 3 Monate möglich.

Programmübersicht

Kursaufbau

  1. Woche 1-2: Grundlagen neuronaler Netze und Bildverarbeitung. Implementierung einfacher Perceptrons und erste CNN-Modelle. Arbeiten mit NumPy und Bildtransformationen.
  2. Woche 3-4: Fortgeschrittene CNN-Architekturen. Transfer Learning mit PyTorch und TensorFlow. Feintuning vortrainierter Modelle für spezifische Anwendungsfälle.
  3. Woche 5-6: Objekterkennung und Segmentierung. Implementierung von YOLO und Mask R-CNN. Umgang mit Bounding Boxes und Annotationstools.
  4. Woche 7-8: Optimierung und Deployment. Modellkompression, Quantisierung und Edge-Deployment. Performance-Tuning für Produktionsumgebungen.
  5. Woche 9-10: Abschlussprojekt: Vollständiges Bilderkennungssystem von Grund auf. Integration in eine Web-API und Monitoring im Live-Betrieb.

Details zum Programm

Bilderkennungssysteme sind überall, aber die meisten Entwickler behandeln sie wie eine Blackbox. Dieser Kurs zeigt dir, wie sie wirklich funktionieren.

Wir beginnen mit den mathematischen Grundlagen – wie Faltungsoperationen Muster in Pixeln erkennen und warum CNN-Architekturen bei visuellen Daten so effektiv sind. Du implementierst dein erstes Modell zur Klassifizierung von Ziffern aus dem MNIST-Datensatz, verstehst dabei Backpropagation und lernst, warum dein Modell manchmal eine 7 für eine 1 hält.

Die Praxis steht im Vordergrund:

  • Datenaufbereitung und Augmentierung für realistische Szenarien
  • Transfer Learning mit vortrainierten Modellen wie ResNet und EfficientNet
  • Umgang mit unbalancierten Datensätzen und Overfitting
  • Debugging von Modellen, die auf Testdaten versagen

Ein großer Teil befasst sich mit echten Problemen. Warum erkennt dein Modell Katzen nur bei perfekter Beleuchtung? Wie optimierst du die Inferenzzeit, wenn dein mobilfreundliches Modell zu langsam läuft? Du arbeitest mit realen Datensätzen und lernst, Metriken kritisch zu interpretieren.

Jedes Projekt endet mit einem funktionierenden System

Am Ende baust du ein vollständiges Bildklassifizierungssystem – von der Datenpipeline über das Training bis zum Deployment. Du verstehst, wann Genauigkeit wichtiger ist als Geschwindigkeit und wie man beides in Balance bringt.

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